TwinAir / Robbe

 

TwinAir_Erstflug

Bereits im Sommer 2012 hatte ich bereits ein Auge auf dieses Scalemodell geworfen. Doch einerseits wäre es für mich zu früh gewesen, dieses Modell alleine fliegen zu wollen, andererseits habe ich beobachtet, dass es immer relativ schnell vergriffen war (unabhängig vom Lieferant). Aber Anfang November war’s dann soweit und ich habe das Modell bestellt.

Bei der „Twin Air“ handelt es sich um einen Scale-Nachbau des 2-motorigen und mit 6 Sitzplätzen ausgestatteten Leichtflugzeuges des Typs “ PIPER PA-34 Seneca“ des amerikanischen Herstellers Piper Aircraft Corporation. Das Original ist mit zwei 6-Zylinder-Boxermotoren mit je ca. 223PS ausgestattet, hat eine Flügelspannweite von rund 12 Metern, erzielt eine Höchstgeschwindigkeit von rund 380 km/h und weist eine Reichweite von ca. 1300 km auf. Dieses Modell wird seit 1971 produziert, die aktuelle Version (Seneca V) ist bereits ab $ 935.000,00 zu haben (also um rund € 730.00,00). Zum Vergleich: Listenpreis des Passagierflugzeuges AIRBUS A380-800 : rund $ 375.000.000,00 !!

Vor dem Kauf eines neuen Modells mache ich mich mittlerweile gerne zusätzlich in Internetforen schlau und bei der Recherche zu der „Twin Air“ bin ich zufällig auf die Firma BENEDINI MODELLBAUELEKTRONIK gestoßen.  Diese hat sich u.a. auf die Herstellung von digitalen Soundmodulen für die Sparte Modellbau spezialisiert und ist nicht nur in Europa ein Begriff. Selbst für Modelle im Maßstab 1:87 (!) ist ein Soundmodul verfügbar:  4 Gramm leicht, incl. 1 Watt – Endstufe, ca. 11, 5mm x 16,5 mm in den Abmessungen. Für Flugmodelle in der Größe der „Twin Air“ eignet sich das Soundmodul „TBS Mini“, Details dazu finden Siehe hier. Und hier war die Entscheidung für mein Winterprojekt dann gefallen:

die ROBBE „Twin Air“ mit einem BENEDINI – Soundmodul

 

Das Set
Bis dato hatte ich (was Styro-Modelle anbelangt) eigentlich nur Erfahrungen mit den Modellen des Herstellers MULTIPLEX. Nun war es an der Zeit für ein Objekt aus Grebenhain.

Der Zusammenbau
Aufgrund des hohen Grades an Vorfertigung sind nur mehr wenige Restarbeiten erforderlich. Unter anderem sind noch einige Ruderhörner an den Flächen zu befestigen, diverse Anlenkungen herzustellen, Seiten- und Höhenleitwerk miteinander zu verbinden und anschließend mit dem Rumpf zu verkleben, die Abdeckungen der beiden Motorgondeln anzubringen und die Winglets sowie ein paar andere Kleinteile zu verbauen. Die gesamte Elektrik & Elektronik (d.h. Servos, Motoren, Regler, EZFW, LED’s..) sind bereits vormontiert und betriebsbereit.

Beim Zusammenbau fällt leider auf, dass die Bauanleitung in einigen Abschnitten nicht mit den tatsächlich zu erledigenden Arbeiten übereinstimmt. So sollten z.B. neben den Querrudern auch die Höhenruder mit einem Skalpell abgetrennt, mit Stiftscharnieren versehen und wieder verklebt werden….aber: die Stiftscharniere in den Höhenrudern sind bereits eingeklebt ! Was leider gar nicht aus der Anleitung hervorgeht: der Anschluss der beiden LED’s an den Tragflächen-Enden, welche als Positionslichter dienen.

Das „Sound-Tuning“  – Benedini-Soundmodul
Wie bereits erwähnt, bin eigentlich zufällig bei der Suche auf Youtube nach Flugvideos der „Twin Air“ auf die Soundmodule von BENEDINI gestoßen.  Ich war zwar zunächst ein wenig skeptisch was die Soundwiedergabe in natura anbelangt, die Sounds der zahlreichen unterschiedlichen Flugzeug- und Helikoptermodell, welche mit den Benedini-Soundmodulen ausgestattet wurden, haben mich dann aber doch weitgehendst überzeugt.
Neben dem Benedini-Soundmodul „TBS Mini“, dem Audioverstärker mit 4x40W und dem ebenfalls optionalen USB-Programmierkabel, habe ich mich bei der Soundausgabe für 2 Lautsprecher FRS 8 des Herstellers VISATON entschieden.
Diese haben eine Sinusleistung von je 30 Watt bei 4 Ohm, verfügen über eine feuchtigkeitsimprägnierte Membran, sind in einem Metallkorb ausgestattet und sind u.a. für den Einsatz im Modellbau konzipiert. Der Nachteil der stabileren Ausführung liegt im Gewicht, jeder Lautsprecher schlägt leider mit ca. 250g zu Buche. Dafür sind die zusätzlichen Gewichtsbelastungen durch das Modul (ca. 6 Gramm) und den Verstärker (ca. 30g) bei einem Modell wie der „Twin Air“ zu vernachlässigen. Um mir einen generellen Überblick über die gesamte Verkabelung des Modells (incl. Soundmodul) zu machen, habe ich mir eine kleine Skizze angefertigt…die Betonung liegt dabei auf „Skizze“…ich habe von Schaltplänen und dergleichen so gut wie keine Ahnung…..).

Um den Schwerpunkt des Modells (der lt. Robbe in etwa 120mm hinter der vorderen Nasenleiste liegt) so gut wie möglich unverändert zu lassen, habe ich die beiden Abstände vom Schwerpunkt zum vorderen und zum hinteren Lautsprecher exakt gleich gewählt (siehe Bild, rote Linie). So hat das Modell dann wenigstens „nur“ noch mit dem Zusatzgewicht und nicht auch noch mit einem veränderten Schwerpunkt zu kämpfen ;-). Zur Befestigung der Lautsprecher habe ich für 4mm Sperrholz sowie Feingewindeschrauben M3 entschieden, welche ich mit ein wenig Schraubensicherungslack versehen habe. Um das EPO nicht zu quetschen, wurden von mir aus einem Kohlefaserrohr für alle Schrauben Stützhülsen angefertigt, deren Länge der Wandstärke des EPO’s entspricht. So können die Schrauben fest angezogen werden, ohne dass sich das EPO in diesem Bereicht zu sehr verformt.
Zum Schluss habe ich noch ein Schutzgitter angebracht, um bei eventuellen Komplikationen beim Landen (z.B. Ausfall der Einziehfahrwerke) die Lautsprechern ein wenig zu schützen. Dazu habe ich ein „Verputzer-Gitter“ aus Kunststoff (leicht+sehr stabil) verwendet, die ausgeschnittenen Gitterstücke schwarz lackiert und mit Sekundenkleber am Rumpf fixiert.

Bei der ersten provisorischen Platzierung der Komponenten (d.h. Akku, Soundmodul und Verstärker) trat eine weitere Herausforderung zu Tage: die Oberflächentemperatur des Verstärkers ! Diese kann lt. Hersteller durchaus 80°C (!) und ein wenig mehr erreichen und ist im wesentlichen abhängig von 2 Faktoren: a) der Lautstärke und b) von den getroffenen Maßnahmen zur Kühlung.  Lt. Benedini ist die Platzierung des Verstärkers im Kühlluftstrom ausreichend. Da der Rumpf der „Twin Air“ jedoch komplett geschlossen ist, mussten hier in Folge sowohl im vorderen als auch hinteren Rumpfbereich Öffnungen geschaffen werden, um überhaupt einen Luftstrom zu erzeugen. ROBBE sieht zwar in der Bauanleitung den die Platzierung des Akkus quer im Rumpf vor, dadurch würde der Akku jedoch praktisch wie eine Wand vor dem Verstärker stehen und die Kühlung stark beeinträchtigen. Aus diesem Grund habe ich den Akku mittig und längs im Rumpf vorgesehen. Das hat jedoch wiederum zur Folge, dass die Nase an der Vorderseite der Kabinenhaube nicht mehr zur Befestigung am Rumpf dienen kann. Diese wurde von mir einfach sauber abgetrennt. In den Rumpf wurden stattdessen 2 kleinere Stücke Kohlefaserrohr eingeklebt, als Gegenstücke an der Kabinenhaube dienen 2 Holzdübel, so kann die Haube wieder sicher mit dem Rumpf verbunden werden.
Sind die Lautsprecher, das Soundmodul und der Verstärker eingebaut, müssen nur noch Sender und Modul eingelernt werden (dies erfolgt in simplen 3 Schritten) kann der erste Soundcheck erfolgen. BENEDINI liefert das Modul den Wünschen des Käufers entsprechend vorkonfiguriert aus, d.h. sowohl die Betriebsart als auch der Soundtyp sind bereits eingestellt. Ich habe mich für den Autostart und vorerst für den Sound einer 2-motorigen Business-Maschine des Typs „Beechcraft Baron 58“ entschieden. Sowohl die Betriebsart als auch der Sound können natürlich nachher selbst verändert und den eigenen Wünschen angepasst werden (wichtig vor allem bei einem Umbau des Moduls in ein anderes Flugmodell…). Andere Sounds können anhand des optional erhältlichen USB-Programmierkabels einfach vom PC auf das Modul aufgespielt werden. BENEDINI bietet dazu Flugmodelle betreffend eine große Anzahl an Sounds zum Gratis-Download auf der Website an (aktuell ca. 40 für Flugzeuge und ca. 10 für Helikopter).  Und was soll ich sagen: der Sound ist einfach nur genial. Wenn man berücksichtigt, dass aufgrund der Platzverhältnisse im Rumpf der „Twin Air“ keine wesentlich größeren Lautsprecher verbaut werden können, ist das Ergebnis aus meiner Sicht hervorragend. Und wer ein Modell mit größeren Abmessungen besitzt, in welchem problemlos Lautsprecher mit größerem Durchmesser Platz finden, der wird staunen, was dieses Modul in Verbindung mit dem Verstärker zu leisten vermag.

Hier ein Video des ersten provisorischen Soundchecks (Kabinenhaube nur aufgesetzt, beide 3-Blatt Propeller mit den Spinnern sowie die Abdeckungen der Motorgondeln fehlen…)

Die Elektrik bzw. Elektronik / „Kabelsalat“
Durch die Konstruktionsweise des Modells bedingt, ist man ziemlich rasch mit einer großen Anzahl von Kabeln aller Art konfrontiert. Alleine aus den beiden verklebten Tragflächenhälften „quellen“ insgesamt 12 Kabel (je Fläche 1 Querruder-Servo und 1 Landeklappen-Servo, 1 Einziehfahrwerk, 1 Regler, 1 Plus sowie 1 Minus für den Motor..). Dazu kommen dann noch die Kabel für die beiden Servos des Höhenleitwerks, jenes für das Seitenleitwerk (welches mit jenem des angelenkten Bugrades zusammengeschlossen wird) und dem Servo für das vordere Einziehfahrwerk. Und auch die Kabel des Soundmoduls, des Verstärkers und der beiden Lautsprecher müssen noch untergebracht werden. Da ich keine groiße Lust habe, vor dem Flug mit einem meiner Modelle zuerst eine Viertelstunde alle Kabel anzustecken und nach dem Flug wieder alles zu trennen, musste eine Lösung d.h. irgendein geeignetes Stecksystem gefunden werden und ich habe mich schlußendlich für die Variante „MPX“ entschieden, d.h. die Verbindung mittels Hochstromsteckern und -buchsen. Diese verfügen ja praktischerweise über 6 getrennte Pins und nach kurzem Durchzählen war klar: es reicht jeweils 1 Steckverbindung pro Fläche, um einen ganzen Kabelstrang zu versorgen (die Stromversorgungskabel der beiden Motoren natürlich nicht…).

Dabei werden jeweils alle Plus-Leitungen sowie alle Minus-Leitungen der Servo- bzw. Reglerkabel verbunden und auf einem Pin verlötet. Auf die verbleibenden 4 Pins werden dann die Impuls-Leitungen der 3 Servos sowie des Reglers verlötet. Natürlich muss auf der „Gegenseite“, d.h. auf der anderen Seite der MPX-Stecker dann auch alles wieder den richtigen Servos zugeordnet und aufgesplittet werden.

Das Ganze bedeutet eine Menge Mehrarbeit…macht sich aber beim Auf- und Abbau des Modell sofort bezahlt…

Das „Optik-Tuning“  – Cockpit- und Instrumentenbeleuchtung
Da ich in meinem Fundus ein noch funktionsfähiges Beleuchtungsmodul sowie ein paar sonstige LED’s vorrätig hatte, habe ich mich für dessen Einbau in der „Twin Air“ entschieden, genauer gesagt in deren Cockpit. Dazu habe ich vorsichtig die Plastik-Kabinenhaube vom Cockpit gelöst. Um die Kabel von der Instrumententafel auf die Haubenunterseite zu verlegen, habe ich von Hand mit einem 5mm Bohrer Löcher gebohrt, die Anschlusskabel durchgezogen und die LED’s in der korrekten Position dann mit einem Tropfen Sekundenkleber fixiert. Auf der Unterseite wurden ca. 5mm tiefe Schlitze mit einem Skalpell geschnitten, in welche die Kabel vorsichtig eingedrückt werden und so quasi verschwinden. Zur Akkubefestigung dient ein Stück breites Gummiband, welches auf beiden Enden mittels kleinen Schnitten im Elopor eingesteckt und ebenfalls mit Sekundenkleber befestigt wurde. Bei der Plusleitung der Stromversorgung habe ich noch einen kleinen Ein-Aus-Schalter eingelötet. Nun bleibt ein relativer großer Kabelsalat übrig. Da dies ohnedies auf der Kabinenunterseite (und somit von aussen nicht sichtbar) ist, könnte man der Einfachheit halber auch mit Klebeband Abhilfe schaffen und die Elektronik „ranpappen“. Mittels der Lade einer leeren Streichholzschachtel und vieeeeeeel Geduld kann man das aber auch schöner haben. Nun befinden sich darunter platzsparend das Beleuchtungsmodul, der Schalter sowie alle zu den LED’s führenden Kabel zur Stromversorgung…schaut doch gleich viel besser aus, oder ;-).

Der Erstflug
Mittwoch, 9.1.2013
Nach dem erfolgreichen „alleinigen Erstflug“ der Canadair hatte ich mich entschlossen, dies auch bei der TwinAir zu versuchen. Und dies, obwohl mir der „Fluglehrer meines Vertrauens“ die Durchführung des Erstflugs angeboten hatte. Nun ja, nachdem der ausgefallene Servo, der das Bugrad anlenkt, in einer geraden Position provisorisch fixiert wurde, hob das Modell wunderbar ab…es war also definitiv nicht zu schwer. Vorsichtiges Einlenken in eine weiträumige Rechtskurve…und dann kam eines zum anderen…leichter Nebel, schlechte Sicht, Fluglage nicht mehr richtig erkannt und dann vermutlich zu heftige korrigierende Steuerbewegungen…und das Modell schlug mit einem dumpfen Knall in der Wiese ein. Ich weiss zwar bis jetzt noch nicht, was genau schief gelaufen ist, aber das spielt in diesem Fall auch keine Rolle mehr. Das Positive: ausnahmslos alle elektronischen und elektrischen Bauteile (d.h. beide Motoren, beide Regler, Akku, Empfänger, Soundmodul, Verstärker, Lautsprecher, alle Servos und sogar alle 3 Einziehfahrwerke) haben den Crash unbeschädigt überstanden. Der traurige Rest jedoch war ein sehr erbärmlicher Anblick. Und nach durchgeführter „Mülltrennung“ und Aussortierung blieben ein gefüllter Gelber Sack und eine Schachtel mit den Komponenten übrig.

Eigentlich hatte ich das Modell bereits abgeschrieben, ein neues Modell hätte mich nochmals rund € 260,00 gekostet, der Kauf aller notwendigen Ersatzteile sogar über € 320,00 (ohne alle Komponenten). Trotzdem habe ich aber beim Hersteller mal nachgefragt, ob dort nicht eventuell ein „leeres Second-Hand-Modell“ verfügbar wäre, denn die erforderlichen Komponenten hatte ich ja bereits. Und da habe ich nicht schlecht gestaunt, als mich ein Mitarbeiter von ROBBE Ende Jänner kontaktierte und mit mitteilte, dass er ein fast neuwertiges komplettes Modell für mich hätte…und das zu einem Top-Preis. Zudem wären alle Servos, die Regler, die Motoren, das EZFW etc. ebenfalls verbaut. Und da konnte ich natürlich nicht Nein sagen. Und so habe ich mich dann Anfang Februar an die „Version 2.0“ meiner Robbe Twin Air gemacht.

Dabei haben sich dann weitere Schwachstellen beim Modell herausgestellt. So brach beispielsweise bei einer Landung das gesamte Fahrwerk samt Spant aus der Tragfläche. Grund: eindeutig nicht ausreichende Verklebung. Ich habe das Ganze dann ordentlich mit Epoxidharz eingeklebt. Bei der nächsten Landung verabschiedeten sich dann die Reifen von den Felgen. Auch hier habe ich nachgearbeitet und alle 3 Reifen mit den Felgen verklebt. Das nächste Problem: die Felgen haben auf den Achsen ca. 5mm horizontales Spiel. Also auch hier die Sägeringe runter und pro Achse zwei Stellringe mit einem Durchmesser von 4,1mm anbringen. Doch dann die nächste Überraschung: der Seitenruderservo sowie der Bugradservo Haben ihren Dienst ganz quittiert und der Landeklappenservo begab sich auf Wanderschaft..ohne Steuerbefehl und bei am Boden stehenden Modell. Also auch hier die nächste Arbeit: alle 8 Robbe-Billig-Servos (Ecoline 9g) mit Kunststoffgetriebe raus und durch entsprechende Servos mit Metallgetriebe ersetzen. Und siehe da: von diesem Zeitpunkt an war das Modell tatsächlich auch fliegbar.
Aber leider nicht lange…Ende März habe ich dann wieder einen Flug gemacht, mit ausreichender Geschwindigkeit eine großräumige Rechtskurve eingeleitet…doch was macht die TwinAir ? das Gegenteil….jedenfalls erfolgte keinerlei Reaktion mehr auf einen Steuerbefehl und so folgte der nächste (aber letzte) Crash der TwinAir.

Fazit:    mein erstes und garantiert letztes Modell von ROBBE (Service: top, Modell: flop)

Die technischen Daten*:

Spannweite:                 1600 mm
Gewicht (flugfertig)**:   3.340g
Länge (über alles):       1540 mm
Material Rumpf:             Elapor
Material Flächen:           Elapor
Frequenz:                      2,4 Ghz
Servos***:                      modelleXXpert, MEX-55 MG Micro-Digitalservo, 8 Stück
Steuerung:                    Höhe, Seite, Quer, Landeklappen, Einziehfahrwerk, Motoren
Empfänger:                    FrSky TFR8 (8 Kanal, Futaba-kompatibel)
empfohlener Akku:        4S/4500mAh LIxx
Ausführung:                   ARF
Link zum Hersteller:      ROBBE

*……alle Angaben ohne Gewähr
**….incl. Akku (455g), 2 Lautsprecher (à 280g), Soundmodul (6g) und Verstärker (40g)
***.. alle ROBBE-Servos (8 Stück) des Typs ROBBE „E-COLINE S-9G“ wurden von mir entfernt und gegen qualitativ hochwertigere Servos mit Metallgetriebe ausgetauscht